Edi Supersberger zählt zu den besten Segelfugpiloten. Von ihm gibt es ein sehr gutes Werk zum Thema "Erfahrungen im Langstrecken-Segelflug", welches ich hier Online gestellt habe. Gefüllt mit jeder Menge Tips, Erfahrungen und Hinweisen, kann man eine Menge daraus lernen. Ganz besonders beeindruckend finde ich den letzten Abschnitt, der da lautet:
Aber seht selbst.....
Erfahrungen im Langstrecken-Segelflug von Edi
Supersberger:
1.1 Lerne Dein Flugzeug so gut wie möglich zu beherrschen !
1.2 Nutze so effektiv wie möglich alle Aufwindarten !
1.4 Bei abschwächender Thermik so hoch wie möglich fliegen !
1.5 Jeder Flug endet mit der Landung und nicht mit einem Überflug !
2.1 Mache Meteorologie zu Deinem Hobby !
2.2 Achte während des Fluges immer auf Wetterveränderungen!
3.4 Persönliche Startvorbereitungen:
5.) Risikobereitschaft in Bezug auf Entscheidungsfindung:
5.1 Sei Dir immer Deiner Position auf der Risikokurve bewusst !
5.2 Lass Dir mindestens 2 Alternativen bei Deinen Entscheidungen offen !
5.3 Bei Außenlandegefahr auf 0 od. 0,5 McR zurückschalten !
1. Obenbleiben: 2. Aufgabe vollenden: 3. Schnellsein:
7.) Persönliche Einstellung zum Segelflug
7.1 Wie denke ich über mein Flugvorhaben
7.2 Wie fühle ich mich vor dem Start
7.3 Habe ich nach dem Flug noch irgendwelche Verpflichtungen
7.4 Vergiss, was war, der nächste Ball ist der wichtigste !
7.5 Lerne zu genießen und behalte Dir immer die Freude am Fliegen !
Eine meiner
Grundvoraussetzungen zum sicheren Segelflug ist es, das jeweilige Flugzeug, welches ich gerade fliege, so gut wie
möglich zu beherrschen.
Darin
half mir auch, dass ich nicht ständig andere
Flugzeuge im Verein flog, sondern mich für einen Typ entschied und diesen mir dann so gut wie
möglich erflog.
Zu
diesem Kennen lernen genügten meist Spazierflüge mit
anderen gleichwert. Piloten. Bei diesen Vergleichsflügen wollte sich keiner von uns eine
Blöße geben, deshalb zog jeder alle
Register seines Könnens.
Dabei
konnte sich auch keiner von uns die Schwäche erlauben, nur auf eine Seite gut
zu
kurbeln. Dies ist auch eine Grundvoraussetzung, im Wettbewerbspulk sicher zu
fliegen. Wie ist es
mit Dir, bevorzugst Du auch eine Richtung ?
Bist Du
flexibel genug, die andere Seite auch zu erlernen ?
Dein
Flugzeug muss Dir in Fleisch und Blut
übergehen, nur so kannst Du bei längeren Flügen
ermüdungsfrei und konzentrierter fliegen.
Ich
arbeite auch heute noch ständig an der Fähigkeit, sauber in die Thermik
einzufliegen, um sie schon während des
ersten Kreisens richtig zu zentrieren. Es
gelingt nicht immer, aber immer öfter.
Ohne
dieses Können würde ich ständig an Boden oder Schnittgeschwindigkeit gegenüber
meinen Vereinskollegen verlieren.
Am
meisten lernte ich bei einem 10 stündigen Flug, wo
mein E-Vario nach kurzer Zeit seinen Geist aufgab und ich mich dabei auf mein
Sitzgefühl verlassen musste. Grundsätzlich
versuche ich immer in jedem Aufwind so gut wie möglich zu steigen. Bedenke, wenn Du immer schlechter steigst als die
anderen, kann auch ein zu weit vorne
liegender Schwerpunkt Schuld daran sein. Eine Überprüfung gibt Dir Gewissheit. Oder bitte Piloten, die
besser kurbeln, dass sie Dich doch einmal
im Doppelsitzer mitnehmen. Dabei hast Du die beste Gelegenheit etwas dazuzulernen.
Ich
persönlich glaube, dass richtig getroffene Entscheidungen
während des Fluges meine Schnittgeschwindigkeiten
wesentlich mehr beeinflussten als eine
genau eingehaltene Vorfluggeschwindigkeit nach einem McCready-Wert.
Das Geheimnis eines
eingestellten McCready-Wertes liegt weniger in seiner
exakten Anwendung als viel mehr in der Vorschrift, Bärte unterhalb des
eingestellten Wertes nicht ohne Not
anzunehmen.
Oder anders ausgedrückt, der Mc Cready-Wert ist so einzustellen, daß
möglichst starkes Steigen noch sicher erreicht werden kann.
Generell
könnte ich zu dieser Sache auch noch sagen, dass man bei sinkendem Sitzdruck die Fahrt erhöhen und bei steigendem Sitzdruck Fahrt
zurücknehmen oder sogar boenverstärkt fliegen soll.
Dies hängt sehr stark von der
jeweiligen Geschwindigkeit und der angetroffenen Aufwindstärke ab und sollte
nicht in extremen Auf- und Abschwingungen erfolgen. Im Schnitt sollten sich
diese Fahrtunterschiede um 30 km/h bewegen. Das kurzzeitige Ziehen in
aufwärtsgerichteter Energie wirkt wie eine schwungvoll genommene Bodenwelle
beim Skifahren (bei hohen Geschw. ca.
2 g). Die Summe dieser kleinen
Höhenzunahmen strecken Deinen Gleitflug.
Meine längeren Flüge erstreckten sich in den meisten Fällen
bis in die Abendstunden. Ab dem
Zeitpunkt, wo ich definitiv merkte, dass sich die Thermik
abschwächte, kurbelte ich fast immer an die
Basis. Vorher verließ ich meine Bärte dann, wenn die Steigwerte unter
einen gewissen Wert rutschten und ich vor mir noch bessere erwarten konnte. Ich
holte mir die max. erreichbare Höhe und vergrößerte dadurch meine Chancen, noch
brauchbares Steigen bis nach Hause zu finden.
Trat dann der Fall ein, dass sich die Thermik vollends verabschiedete, musste ich meistens noch
auf andere Möglichkeiten zurückgreifen, um meinen Gleitflug zu strecken, wie Hangflug, tragende Linien mitten im Tal
sowie später einsetzende Abendthermik
,...
Meistens fand sich dann doch
noch eine Möglichkeit um meinen Endanflug anzusetzen.
Speziell bei Wettbewerbsflügen machte ich die Beobachtung, dass die psychische Belastung für so manchen Piloten nach
dem Überflug über die Ziellinie
so groß war, dass jegliche Konzentration
fallengelassen wurde und sie wie ferngesteuert landeten. Aber auch die
Belastung nach einem längeren Flug
sollte nicht unterschätzt werden. Die ständige
Anspannung speziell bei schwierigen Flügen ist meistens sehr ermüdend.
Am Anfang meiner Fliegerei betrachtete
ich die Wetterkunde als notwendiges Übel.
Mit der Zeit merkte ich aber, dass meine Ausbeute von vollendeten Streckenflügen wesentlich davon abhing, wie gut ich mich mit
dieser Materie auseinandersetzte. Schließlich ist es unser einziger Motor, der
uns voranbringt.
Es ist
viel wichtiger die Augen aufzumachen und die Naturgesetze der Meteorologie
zu beobachten, als alle theoretischen
Begriffe und Abhandlungen zu studieren.
Es ist die Einstellung zu
dieser Materie, die Dich weiterbringt. Wenn
Du Interesse daran hast, findest Du
immer einen Weg Dich weiterzubilden.
Ich vertraue nie auf die
Konstanz guter Wetterbedingungen, sondern achte immer
auf deren Verschlechterung und
versuche dabei rechtzeitig zu reagieren.
Tritt so ein Fall ein, nehme ich auch schwächere Thermik mit
und verschaffe mir einen genaueren Überblick über die Wettersituation.
Wichtig bei Wolkenbildung !
Beobachte während des Kurbelns im Aufwind die nächsten Wolken, die Du anfliegen willst ! Nur so kannst du Dir ein Bild über deren Lebensdauer und Aufwindstärke machen.
Zu meinen Anfangszeiten,
machte ich mir einmal die Mühe, alle Siegerberichte
der Streckensegelfug-STM (Flugsportzeitung) der letzten 10 Jahr durchzulesen und den Flugweg auf einer
Panoramakarte mitzuverfolgen.
Dabei
kristallisierten sich verschiedenste Rennstrecken und Hot-Spots
heraus, die ich in den kommenden Flügen so
nutzen konnte, als hätte ich sie mir selber erflogen.
Die beste Zeit für solche Studien oder
Planungen ist nach wie vor der Winter. Ein Computer mit den dazugehörenden
Streckenprogrammen erleichterte natürlich wesentlich meine Berechnungen und
Streckenauslegungen.
Richte
Deinen Pilotensitz so bequem wie möglich ein und achte darauf, dass die Lendenwirbelsäule
richtig unterstützt ist. Bedenke, dass
Flüge über 10 h keine Seltenheit sind. Achte
auf mögliche Druckstellen- sie machen sich erst nach einigen Stunden bemerkbar.
Die Rumpf-Flügelübergänge sollten
sauber abgeklebt sein.
Überprüfe
die Spaltabdeckungsbänder (Quer/Höhen u. Seitenruder) auf gute Verklebung.
Abgegangene Bänder, auch Zackenbänder sind während des Fluges äußerst
ärgerlich. Nach neuesten Erkenntnissen
verschlechtert sich bei den meisten Piloten die Konzentration ab einer Höhe von
3000 m merklich. Darum zahlt es sich in den meisten Fällen aus, lieber in eine
Sauerstoffanlage zu investieren als sich Winglets
anzuschaffen. Schließlich hängt Deine
Schnittgeschwindigkeit von den getroffenen Entscheidungen ab. Kontrolliere Deinen Datenlogger auf eingegebene
Daten oder nach altem System,
Film
sorgfältig einlegen und Fotosektor überprüfen (Flügelspitze im linken oberen
Bildrand). Vergiss nicht, Deinen
Barographen einzuschalten.
Mache vor
Deinem Start immer einen Flugzeug-Check.
Gute Wetterlagen zeichnen sich
meist schon ein bis zwei Tage vorher ab.
Diese Zeit nutzte ich für
gewöhnlich, um mir soviel wie möglich Information einzuholen. Dies können persönliche Wetterberatungen bei den
Met-Diensten, der TV-Teletext, TV-Wetterbericht am Abend oder ein Telefax ALPFOR-Abruf sein.
Oder
nütze das Wissen und die Erfahrungen anderer Piloten, hinterfrage, warum sie
sich so oder so entscheiden und stimme es mit Deinem Ziel ab.
Fangen
schon am Vortag an. Kein üppiges Abendmahl und bald schlafen gehen ist nicht immer
leicht, aber dienlich. Zusätzlich kannst Du schon Deinen Schleppiloten
informieren. Kleidung so wählen, dass während des Fluges die Temperatur etwas geregelt werden kann.
Eine gute Sonnenbrille schützt nicht nur
Deine Augen, sondern hilft Dir wesentlich. Warme
Schuhe sind speziell vom Frühjahr bis Frühsommer empfehlenswert. Fußsohlenheizung
ist zu empfehlen.
Vor dem
Flug Darm entleeren.
Sorge im Flugzeug für
Möglichkeiten (dichter Nylonsack) zum Wasserlassen. Startformular mit schwarzem Edding ausfüllen (bei Überbelichtung sonst
schlecht lesbar). Versuche Dir ein
paar Minuten vor dem Abflug die nötige Ruhe zu verschaffen, um Dich zu sammeln und den Vorbereitungsstress abzulegen.
WICHTIG !! Gib kein OK zum Start, wenn Du noch nicht dazu bereit bist.
Achte während des Fluges auf
Deine Ernährung.
Nach
letzten Erkenntnissen im Flugsport hilft die Nahrung
dem Körper die Beschleunigungskräfte besser auszuhalten und das Trinken hält
die Konzentration in Schwung.
Durch die starke
Sonneneinstrahlung in Verbindung mit der geringeren Luftfeuchtigkeit in der
Höhe verliert der Körper schneller an Flüssigkeit. Dies kann bei längeren
Flügen schon mal zu Flüssigkeitsmangelerscheinungen
(Nierenkoliken, Kopfweh, Konzentrationsproblemen,...) führen.
Am besten
wäre es , wenn alle 10 min ein paar kleine Schlucke gemacht
werden könnten. Der Flüssigkeitsbedarf bei einem 10-stündigen Flug beträgt bei
normalen Temperaturen so um 2-3 Liter.
Meine Lösung
zu diesem Problem sieht so aus, dass ich mir meine Getränkeflasche mit
einem Trinkschlauch
versah und ich sie dadurch bequem hinter meinem Sitz verstauen konnte. Den Trinkschlauch legte ich auf meine Schultern,
dadurch brauchte ich nur den Kopf leicht zu drehen und ich konnte jederzeit
einen Schluck zu mir nehmen. Mein ideales u. dazu noch günstiges Elektrolytgetränk
ist Apfelsaft mit stillem Mineralwasser gemixt. Diese Mixtur enthält alle wichtigen Vitamine u. Mineralstoffe.
Zum Essen hat fast jeder sein
eigenes Patentrezept auf Lager, in den meisten Fällen sind es Wurstbrote,
Müsliriegel und ein paar Äpfel.
Studentenfutter (es heißt
nicht umsonst Gehirnnahrung) könnte eine nicht zu unterschätzende Wirkung auf
Deine Konzentrationsfähigkeit haben.
Die Nüsse
enthalten viele Vitamine die Dein Gehirn in Schwung halten, und die Trockenfrüchte helfen Dir durch den darin enthaltenen
Fruchtzucker über so manches körperliche Tief hinweg.
Dazu kann ich nur sagen, dass ich die meisten meiner großen Strecken im dezentralen Wettbewerb ohne Wasser geflogen habe.
Wasser
hat aber sehr wohl seine Berechtigung.
Dazu
unterscheide ich zwei Einsatzbereiche:
Zum einen
den zentralen Wettbewerb, wo Du fast immer zur besten Zeit starten kannst und
den dezentralen Bewerb (Langstreckenflüge), wo Du Dich schon bei den ersten
Anzeichen von Thermik
auf den Weg machst.
Beim
ersteren wird in den meisten Fällen mit hoher Flächenbelastung geflogen. Beim
anderen Fall geht man meistens einen Kompromiss ein.
Ich fülle
gerade soviel Wasser ein, dass ich noch bei schwacher Thermik hängen bleibe,
um dann später bei besseren Bedingungen eine höhere Schnittgeschwindigkeit zu erfliegen. Diese Menge hängt von Deinem Flugzeugtyp ab. Die neueren Modelle vertragen fast alle eine höhere Flächenbelastung und lassen sich dabei noch problemlos kurbeln. Was du dabei aber beachten solltest, sind die veränderten Flugeigenschaften. Mache Dich schon vor einem Streckenflug mit diesen Eigenheiten vertraut.
Zu diesem Punkt habe ich die
Erfahrung gemacht, ohne ein Ziel vor Augen fliege ich unkonzentriert und langsam durch die Gegend.
Wenn ich
mein Ziel aber genau kenne, verfolge ich es beharrlich unter Einhaltung meiner Sicherheit.
Zu diesem
Thema kannst Du Dir selber anhand dieser Checkliste grundsätzliche Fragen
stellen:
Über seine persönlichen
Verhältnisse zu fliegen, heißt in den meisten Fällen ein hohes
Außenlande-Risiko einzugehen.

Mit wie viel Wahlmöglichkeiten fliegst Du ?
Je mehr Entscheidungen Du Dir offen lässt, umso weniger Stress, Risiko und Misserfolg
WICHTIG ! Wenn Du nur mehr eine Alternative hast, kannst Du nicht
mehr wählen. In diesem Fall warte ich im letzten Aufwind solange, bis ich
wieder mehr Möglichkeiten habe, oder ich
breche mein Flugvorhaben ab.
Ab den Zeitpunkt, wo ich das Gefühl habe, nicht mehr sicher den nächsten Aufwind zu erreichen, zählt keine Schnittgeschwindigkeit mehr. Es gilt vielmehr eine drohende Außenlandung abzuwenden. Nur wenn ich obenbleibe, kann ich meinen Flug vollenden. Mit dieser Regel ziehe ich im richtigen Moment die Notbremse und verschaffe mir die nötige Zeitreserve, um alle nur erdenklichen Auslösepunkte und Landemöglichkeiten zu sondieren.
Was nutzt es Dir, wenn Du auf allen Teilstrecken der
Schnellste bist, aber Dich beim Endanflug
verbolzt und in Außenlandegefahr kommst.
Habe ich vor dem Start schon die Überzeugung, diese Aufgabe
kann ich schaffen, oder bin ich in Zweifel
darüber.
Gib Deiner Aufgabe eine
Chance. Mit den neuen Regeln kannst Du immer noch die Strecke während des
Fluges verkleinern.
Meistens sind die Vorbereitungen schon so aufreibend, dass vor dem Start der Gedanke kommt, ich brauche ja nur mehr zu fliegen oder warum tue ich mir das bloß an. Oder freue ich mich auf meine Aufgabe, die ich mir selber gestellt habe.
Kann ich überhaupt eine Außenlandung riskieren ?
Dies kann Dich in Deinen Entscheidungen wesentlich beeinflussen.
Versuche Dich freizumachen, Alltagsprobleme haben während des
Fliegens keinen Platz.
Du vergeudest nur wertvolle Zeit, die Du für wichtige Entscheidungen brauchst, wenn Du Dich über Deine vergangenen Fehler ärgerst.
Diese Fehler dürfen keinen Einfluss auf Deinen zukünftigen Flugverlauf haben, sondern Deine gegenwärtigen Entscheidungen sind jetzt wichtig.
Versuche Stresssymptome an
Dir zu erkennen und diese durch entsprechende Maßnahmen zu beseitigen.
(Atemübungen, Isometrische Übungen,....)
Einen Fotoapparat während der Flugsaison öfters eingesetzt,
verschönert so manchen Abend in der
fluglosen Zeit.
Solange ich Freude am
Fliegen habe, gelingen mir Dinge, die ich selber nie für möglich gehalten hätte.
Der Segelflug mit all seinen Varianten ist eines der letzten
Abenteuer, denen sich der Mensch alleine
stellen kann.
Aber Ignoranz, Selbstüberschätzung und Profilierungsdrang
vertragen sich nicht mit den Naturkräften,
die soviel stärker sind, als wir es je sein können.
Was wir von den ganz großen
Segelfliegern lernen sollten, ist eine Gemeinsamkeit, die sie teilen, so unterschiedlich
sie auch sonst sein mögen: Bescheidenheit als Mensch und tiefer Respekt vor der Natur.